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	<title>It is me! &#187; German</title>
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	<description>And Chaos is good for you.</description>
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		<title>Test von QuickPress</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xjs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[QuickPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Soo&#8230; das neue WordPress 2.7 »Coltrane« hat direkt auf dem Dashboard eine Funktion namens QuickPress, die es erlaubt, einfach loszutippen. Das probier ich hiermit grade aus.
So long, Jannis.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soo&#8230; das neue WordPress 2.7 »Coltrane« hat direkt auf dem Dashboard eine Funktion namens QuickPress, die es erlaubt, einfach loszutippen. Das probier ich hiermit grade aus.<br />
So long, Jannis.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google &amp; Wolfgang Schäuble.</title>
		<link>http://myrkur.de/thoughts/2008/10/28/google-wolfgang-schauble/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 12:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeug halt.]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, liebe Freunde des geschriebenen Wortes,
heute möchte ich mich einmal mehr einer gesellschaftlichen Angelegenheit zuwenden.
Ihr kennt sicher alle die Suchmaschine Google, die 1998 von zwei Studenten gegründet wurde und inzwischen Suchmonopolist ist. Wir haben ja alle schon immer Angst gehabt, sie würden ihr Monopol irgendwannschamlos ausnutzen – peu à peu haben sie das ja schon immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, liebe Freunde des geschriebenen Wortes,</p>
<p>heute möchte ich mich einmal mehr einer gesellschaftlichen Angelegenheit zuwenden.</p>
<p>Ihr kennt sicher alle die Suchmaschine <a href="http://www.google.com/search?q=Gurken">Google</a>, die 1998 von zwei Studenten gegründet wurde und inzwischen Suchmonopolist ist. Wir haben ja alle schon immer Angst gehabt, sie würden ihr Monopol irgendwannschamlos ausnutzen – peu à peu haben sie das ja schon immer gesteigert, zunächst die eindeutigen Cookies, dann Google Analytics, und so fort. Aber naja, sie haben ja immer gesagt: »We&#8217;re not evil!«. Jedes Mal hat man sich gedacht: »Yes, you are.«.</p>
<p>Heute haben sie noch einen Schritt in die Richtung getan: Es scheint sich <em>SearchWiki</em> oder so ähnlich zu nennen und bietet für den unbedarften Nutzer die Funktionen, Suchergebnisse als gut oder schlecht zu bewerten sowie Kommentare dazu zu speichern. Die Voraussetzung ist natürlich ein Google-Account.</p>
<p>Das ist aus datenschützerischen Gründen schonmal nicht so gut, denn Google speichert dann natürlich (und logischerweise) im Zusammenhang mit deinem Google-Benutzernamen und deiner IP-Adresse (ist ja bekannt), wie du über welches Suchergebnis (welche Seite) im Zusammenhang mit welchem Begriff denkst. Bewertest du zum Beispiel den <a href="http://www.google.com/search?q=Gurken">Wikipedia-Artikel zu Tomaten</a> beim Suchbegriff »<a href="http://www.google.com/search?q=Gurken">Gurken</a>« negativ, so weiß Google, dass du keine Tomaten magst. <img src='http://myrkur.de/thoughts/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was allerdings noch viel schlimmer ist: Google (zur Zeit nur die englische Seite) ersetzt die Links zu den Suchergebnissen zu Links der Form</p>
<p>http://www.google.com/url?sa=U&amp;start=1&amp;q=<a href="http://example.com/"><strong>http://ziellink.com/</strong></a>&amp;usg=<em><strong>eine-ID</strong></em></p>
<p>- hierdurch werden alle angeklickten Suchergebnisse erstmal über Google geleitet, die speichern, wo du hingeklickt hast und danach erst dich weiterleiten (Siehe Screenshot). Das tun sie glücklicherweise (bis jetzt) nur, wenn man bei Google angemeldet ist. Daher hab ich jetzt meine Browser angewiesen, keine Cookies von *.google.com mehr zu akzeptieren, außerdem verwende ich Dienste wie iGoogle jetzt nicht mehr. Es gibt ja glücklicherweise Alternativen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://myrkur.de/thoughts/wp-content/uploads/2008/10/url.png"><img class="alignright size-medium wp-image-76" title="Faked URL" src="http://myrkur.de/thoughts/wp-content/uploads/2008/10/url-300x143.png" alt="" width="300" height="143" /></a></p>
<p>Mein Fazit: Google <em>is </em>evil. Aber das wussten wir ja schon. Irgendwie finde ich aber, das hier sprengt das Fass und bringt den Rahmen zum Überlaufen.</p>
<p>So long, Jannis.</p>
<p>Nachtrag: ich habe inzwischen bemerkt, dass Google das auch schon vorher per JavaScript gemacht hat (was nicht so auffällig ist). Jedoch wäre man da zumindest beim Abschalten von JavaScript sicher gewesen.</p>
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		<title>Kohlenstoff.</title>
		<link>http://myrkur.de/thoughts/2008/09/10/kohlenstoff/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
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		<category><![CDATA[Cocoa]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo mal wieder.
&#60;kalauer&#62;Wie ihr ja alle wisst, trinke ich gerne Kaffee. Wenn ich aber auf dem Macintosh Anwendungen entwickle, darf&#8217;s auch gerne mal Kakao sein. &#60;/kalauer&#62;
Naja, im Ernst. Gestern wurde ja mit den neuen iPod Nanos auch iTunes in der Version 8.0 veröffentlicht. Ich hatte mich ja schon drauf gefreut und es mir gleich heruntergeladen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo mal wieder.</p>
<p>&lt;kalauer&gt;Wie ihr ja alle wisst, trinke ich gerne Kaffee. Wenn ich aber auf dem Macintosh Anwendungen entwickle, darf&#8217;s auch gerne mal Kakao sein. &lt;/kalauer&gt;</p>
<p>Naja, im Ernst. Gestern wurde ja mit den neuen iPod Nanos auch iTunes in der Version 8.0 veröffentlicht. Ich hatte mich ja schon drauf gefreut und es mir gleich heruntergeladen, in der Hoffnung, es sei (wie die Major-Release-Zahl vermuten liess) endlich mal ein komplettes Update, bei dem ein groesserer Teil der Codebasis neu geschrieben wurde (so wie das ja bei iMovie &#8216;08 auch der Fall war). Worauf ich mich am meisten freute, war die Umstellung vom alten Carbon-Framework auf Cocoa.</p>
<p style="padding-left: 30px; "><em>Fuer die nicht-Macianer unter euch: Carbon ist ein Port der alten Oberflaechen-API von Mac OS 9, wohingegen Cocoa die »neue« API von Mac OS X/Aqua ist. Carbon ist natuerlich dementsprechend weniger performant als Cocoa.</em></p>
<p>Nunja, nach dem Installieren und erstmaligen Oeffnen fielen mir natuerlich gleich die offensichtlichen Aenderungen ins Auge (der Einstellungsdialog und auch die Ansicht fuer Mediendateien wurden geaendert, nachzulesen in saemtlichen Fanboy-Blogs <img src='http://myrkur.de/thoughts/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) &#8211; es schien mir aber nicht deutlich schneller geworden zu sein. Auch der Druck auf die Ctrl-Taste veraenderte immernoch in alter Carbon-Manier den Mauszeiger, um zu zeigen, dass hier ein Kontextmenue moeglich sei.</p>
<p>Also hab ich mir das Ganze mal genauer angeschaut &#8211; und tatsaechlich: die Info.plist enthaelt den Schluessel »LSRequiresCarbon« mit dem Wert »true«. Schade, was? Ein Blick ins Binary verschaffte mir voellige Gewissheit: in der Symboltabelle ist /System/Library/Frameworks/Carbon.framework aufgefuehrt, der String »Cocoa« kommt nur im Aufruf »HICocoaViewCreate« (wohl aus dem Carbon-Framework, so firm bin ich da nicht) vor. Wieder mal negatives Karma fuer Apple Incorporated.</p>
<p>So, jetzt hab ich meinem Frust ein wenig Luft gelassen &#8211; vielleicht setze ich mich ja IRGENDWANN mal daran, eine iTunes-Alternative zu schreiben.</p>
<p>Bis dann, Jannis.</p>
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		<title>Eloquentes Javaskript</title>
		<link>http://myrkur.de/thoughts/2008/07/04/eloquentes-javaskript/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 18:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xjs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi!
Vor einiger Zeit bat mich ein Bekannter, fuer ihn eine Kleinigkeit (ein scrollendes Menue) in Javascript zu implementieren. Bis dahin waren meine Javascript-Kenntnisse nicht besonders ausgepraegt. Im Rahmen dessen hab ich einiges dazugelernt, teilweise durch Code-Lesen oder SELFHTML.
Was mir allerdings in #selfhtml im IRC empfohlen wurde, war ein sehr huebsches Tutorial nahmens &#8220;Eloquent JavaScript&#8221;. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!</p>
<p>Vor einiger Zeit bat mich ein Bekannter, fuer ihn eine Kleinigkeit (ein scrollendes Menue) in Javascript zu implementieren. Bis dahin waren meine Javascript-Kenntnisse nicht besonders ausgepraegt. Im Rahmen dessen hab ich einiges dazugelernt, teilweise durch Code-Lesen oder <a href="http://de.selfhtml.org">SELFHTML</a>.</p>
<p>Was mir allerdings in #selfhtml im IRC empfohlen wurde, war ein sehr huebsches Tutorial nahmens <a href="http://eloquentjavascript.net">&#8220;Eloquent JavaScript&#8221;</a>. Das ist ein Schritt-fuer-Schritt-Onlinekurs fuer Javascript. Das Beste daran ist allerdings die interaktive Javascript-Konsole, die man einblenden und in die man Code eingeben kann, der sofort ausgefuehrt wird (<em>eval()</em> macht&#8217;s moeglich). Das ist natuerlich super zum Ueben.</p>
<p>Man kann sich das Tutorial auch als Archivdatei runterladen und auf den eigenen Server schieben (ich hab&#8217;s auf localhost), der eloquentjavascript.net-Server ist bisweilen etwas langsam.</p>
<p>Hoffe, es gefaellt,</p>
<p>Jannis.</p>
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		<title>Kritik am ISP 1&amp;1</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid gegruesst, werte Leser meines Weblogs.
 
Heute moechte ich ein &#8230; ein wenig gesellschafts- und ein wenig unternehmenskritisches Thema behandeln. Es ist naemlich so, dass wir in den letzten Tagen zum allseits bekannten Internetanbieter 1&#38;1 gewechselt sind, und dass dieser Wechsel (der in der Tat noch nicht abgeschlossen ist) nicht sehr erfreulich war.
Ich bezweifle nicht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid gegruesst, werte Leser meines Weblogs.</p>
<p> </p>
<p>Heute moechte ich ein &#8230; ein wenig gesellschafts- und ein wenig unternehmenskritisches Thema behandeln. Es ist naemlich so, dass wir in den letzten Tagen zum allseits bekannten Internetanbieter 1&amp;1 gewechselt sind, und dass dieser Wechsel (der in der Tat noch nicht abgeschlossen ist) nicht sehr erfreulich war.</p>
<p>Ich bezweifle nicht, dass die Konditionen, die 1&amp;1 anbietet, guenstig sind. Trotzdem habe ich einige Kritik am Unternehmen zu aeussern.</p>
<p>Zunaechst: 1und1 hat uns auf saemtlichen Werbe- und sonstigen Schreiben die kostenlose Mitnahme der Rufnummer &#8211; im Rahmen der Umstellung flatterte allerdings ein Schreiben der Telekom ins Haus, in dem 6.90 Euro hierfuer verlangt wurden. Bis jetzt wurde dies uns nicht zurueckerstattet, vielleicht geschieht das noch, nachdem die ersten drei Freimonate abgelaufen sind und der Rechnungsbetrag mehr als null Euro betraegt. Jedoch, bisher haben wir noch nicht einmal eine einzige Aussage hierzu gelesen.</p>
<p>Des Weiteren wurde uns in einem Anschreiben per Brief- und elektronischer Post ein definitives Schaltungsdatum des Anschlusses genannt (Zitat: &#8220;Sofort lossurfen ab 30. 6. 08&#8243;), an diesem Tag konnten wir den Anschluss noch nicht nutzen, haben dann bei der (kostenpflichtigen) Service-Hotline angerufen und ca. zwanzig Minuten lang telefoniert, um zu erfahren, dass der mitgeteilte Termin nur ein voraussichtlicher sei und sich das ganze um ein bis zwei Tage verzoegern koenne. Innerhalb dieser Zeit koennen wir weder uebers Festnetz telefonieren, noch ins Internet.</p>
<p>Dies bringt mich gleich zum naechsten Punkt, die Hotline von 1&amp;1. Wie schon erwaehnt, ist sie (anders als bei der Telekom) kostenpflichtig &#8211; die minuetlichen Kosten betragen 24 Cent. Das automatische Sprachsteuerungssystem ist ebenfalls nicht sehr ausgereift. So hiess es beispielsweise &#8220;Sie werden nun zu einem Mitarbeiter verbunden&#8221;, ein Knacksen und Tuten ertoente, danach typische Warteschleifenmusik. Nach etwa zwei Minuten ertoente abermals ein Signalton, und die Computerstimme begruesste mich wieder mit den Worten &#8220;Willkommen zurueck im Service-Center. Wuenschen Sie weitere Beratung?&#8221; Waere die Dame am Telefon aus Fleisch und Blut gewesen, ich haette mich versucht gesehen, zu antworten &#8220;Nein danke, Ihre Warteschleifen-Melodie hat mich exzellent beraten&#8221;. So musste ich zaehneknirschend das Sprachmenue erneut bedienen, bis ich tatsaechlich zu einem wirklichen Mitarbeiter verbunden wurde.</p>
<p>Dieser Mitarbeiter hat mich anschliessend an einen Techniker durchgestellt. Die bekannte Computerstimme teilte mir mit, ich wuerde verbunden. Nach einer kurzen Weile liess sie mich wissen, dass alle Berater sich in Gespraechen befaenden. Genau dreissig Sekunden lang ertoente Warteschleifen-Musik. Anschliessend hoerte ich wieder die Computerstimme, die wieder behauptete, ich wuerde verbunden, um anschliessend zu sagen, dass kein Mitarbeiter frei sei. Dies wiederholte sich ungefaehr zehn mal, bis ich tatsaechlich verbunden wurde.</p>
<p> </p>
<p>Mit der Veroeffentlichung dieses Beitrages haben wir auch ein Schreiben an die 1&amp;1 Internet AG abgesandt, in dem wir um eine Stellungnahme und ein Kulanzangebot bitten.</p>
<p>Sollte es einem Leser dieses Beitrages genauso oder aehnlich ergangen sein: veroeffentlicht es ebenfalls! Schreibt ausserdem an 1&amp;1! Grosse Unternehmen zeigen sich meist nicht sehr beeindruckt von einzelnen Beschwerden, wird so etwas jedoch publik, so kann es durchaus etwas bewirken.</p>
<p>Nochmals: ich moechte keine Kritik an den von 1&amp;1 bereitgestellten Diensten aeussern. Mit diesen bin ich soweit zufrieden. Lediglich der Prozess der Umstellung ist alles andere als elegant ueber die Buehne gegangen, und auch von einigen Bekannten habe ich dies gehoert.</p>
<p> </p>
<p>In der Hoffnung, mit einem Gang in die Oeffentlichkeit etwas erreichen zu koennen, verabschiede ich mich nun.</p>
<p>Euer Jannis.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Language again.</title>
		<link>http://myrkur.de/thoughts/2008/07/02/language-again/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[German]]></category>

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		<description><![CDATA[Dearest friends of the English tongue,
 
I have decided not to continue translating every blog post I write. I&#8217;ll post them into two categories called &#8220;German&#8221; and &#8220;English&#8221;, and you can subscribe to either if you don&#8217;t like one of these languages.
 
I cannot really tell which sort of posts will rather be in English and which [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dearest friends of the English tongue,</p>
<p> </p>
<p>I have decided not to continue translating every blog post I write. I&#8217;ll post them into two categories called &#8220;German&#8221; and &#8220;English&#8221;, and you can subscribe to either if you don&#8217;t like one of these languages.</p>
<p> </p>
<p>I cannot really tell which sort of posts will rather be in English and which in German, I think I&#8217;ll write in the language whichever I am currently thinking in.</p>
<p> </p>
<p>Wishing to have made things clear,</p>
<p>your Jannis. <img src='http://myrkur.de/thoughts/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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