BoGy. english

By Xjs.

Tag 1 (28. Januar 2008)

9.30

Nach einigen Orientierungsproblemen komme ich im IWR, dem interdisziplinären Zentrum für wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg an. Ich bin beeindruckt vom riesigen Universitätskomplex im Neuenheimer Feld.

9.40

Dr. Michael J. Winckler, mein Praktikumsbetreuer für diese Woche, erklärt mir, dass er aus der Arbeitsgruppe für Visualisation und Numerologie gewechselt ist in die organisatorische Ebene, und unterrichtet mich über die Exzellenz-Initiative der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), bei der er die Organisation für das IWR übernommen hat.
Anschließend erhalte ich meine erste Aufgabe: ich soll anhand von Quellen im Internet eine Zusammenfassung der Exzellenz-Initiative verfassen. Sie befindet sich nun hier.

14.45

Dr. Winckler und ich fahren zum St. Raphael-Gymnasium, wo er eine Projektgruppe Robotik leitet.

ungefähr 15.50

Die Schüler, die zur Zeit die siebte Klasse besuchen, veranstalten ein Wettrennen mit ihren selbst gebauten Robotern.

16.20

Der Robotikkurs ist beendet, und mit ihm auch der erste Praktikumstag.

Tag 2 (29. Januar 2008)

10.00

Dr. Winckler kommt leicht verspätet im IWR an. Nach der Begrüßung und einem kurzen Gespräch mit einem lokalen Studenten, der sich auch im Rechnerpool-Raum aufhält, weist er mich an, mich über Stitching zu informieren.

11.55

Ich beende meine Kurzzusammenfassung über Stitching.

13.10

Dr. Winckler gibt mir eine Festplatte voll mit Fotos – aus einigen hat er von Hand ein Panorama erstellt, ich soll das ganze nun mit Hugin versuchen.
Zunächst aber soll ich mich über das NEF-Bildformat informieren, in dem die meisten Bilder geschossen sind. Das Ergebnis: NEF ist ein Format für Kamera-Rohdaten, dessen Protokoll von Nikon entwickelt wurde. Vom Nutzen her unterscheidet es sich nicht von anderen Rohformaten – daher ist der Artikel darüber sehr kurz.
Ich schaue alle Bilder durch und sortiere sie, sodass ich morgen gleich mit dem Stitching loslegen kann.

ungefähr 14.00

Dr. Winckler fährt zum Robotik-Kurs, ich sortiere weiter Fotos.

16.00

Das Sortieren ist beendet.

Tag 3 (30. Januar 2008)

9.30

Ich komme am IWR an und beginne mit der Vorbereitung des Stitching der Bilder, die ich am Vortag sortiert habe.

10.00

Dr. Winckler nimmt mich mit zu einem Gespräch mit dem Systemverwalter des IWR, der ein Programm zur Verwaltung des Budgets und der Personen im Rahmen der Graduiertenschule schreibt.
Ich lerne einiges über Datenmodelle und Datenbanken.

11.15

Herr Winckler bricht zu einem Gespräch auf, ich beginne mit dem Stitchen der Bilder. Falls Herr Winckler es mir gestattet, werde ich die Resultate auf eine Unterseite meiner Benutzerseite stellen.

15.00

Ich beginne damit, einen Brief zu verfassen, der an Unternehmen zwecks Unterstützung für das Projekt des Hector-Seminars gesendet werden kann.

16.30

Nach der Fertigstellung eines Entwurfs des Briefes und ein wenig Stitchen unterhalte ich mich noch mit den anwesenden Studenten, bis ich um 18.15 heimgehe.

Tag 4 (31. Januar 2008)

9.30

Wieder komme ich im IWR an und beginne gleich damit, ein paar Bilder zu stitchen.

12.00

Ich bin mit einem besonders großen Stitch fertig. Anmerkung: Die Rechte an allen Bildern besitzt Herr Dr. Winckler.

15.15

Ein weiterer recht großer Stitch ist fertig. Da ich noch einen Termin in Hockenheim wahrnehmen muss, gehe ich nun früher als üblich wieder nach Hause.

Tag 5 (1. Februar 2008)

9.30

Herr Winckler ruft im IWR an – er kommt heute später und gibt mir die Aufgabe, mich über zelluläre Automaten zu informieren.

Ergebnis

Zelluläre Automaten sind n-dimensionale Systeme von Zellen, in denen der Zustand von einzelnen Zellen von deren Nachbarn (nach der Moore-Nachbarschaft oder der Von-Neumann-Nachbarschaft) und der Zeit t abhängt.
Sie werden zur Simulation von dynamischen Systemen benutzt, wie zum Beispiel das von mir im Rahmen eines Hector-Seminar-Projekts geschriebene Waldbrand-Simulationsprogramm (zur Zeit nur lauffähig auf Macintosh-Computern) oder das bekannte Game of Life.

13.42

Ein Stitch des Tors des Preah Khan ist fertig.

14.21

Noch ein Stitch ist fertig.

ungefähr 17.30

Ich stelle zusammen mit Herrn Winckler den Brief an ein Unternehmen fürs Hector-Seminar fertig.

Zusammenfassung

Nun ist mein BoGy-Praktikum vorbei – es hat mir viel Spaß gemacht und ich hoffe, bald wieder an die Universität zu kommen.

2 Responses to “BoGy.”

  1. mein Deutsch ist nicht guti is it availible in English

  2. Perhaps I’ll translate it soon, but don’t rely on that.

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